Wir bei AtomStack glauben an die Kraft von Kreativität und Innovation. Kürzlich haben wir Folgendes eingeführt: eine spannende Herausforderung in Zusammenarbeit mit ThingiverseWir laden Hersteller und Designer ein, unser Logo in ihre Projekte zu integrieren.
Die Resonanz war einfach überwältigend! In dieser Blogreihe präsentieren wir die bemerkenswerten Geschichten unserer Gewinner – jeder einzelne von ihnen besticht durch einzigartige Designs und innovative Anwendungen der Lasergravurtechnologie. Von fantasievollen Kreationen bis hin zu praktischen Lösungen: Diese Projekte zeigen das unglaubliche Talent in unserer Community. Feiern Sie mit uns ihre Erfolge und entdecken Sie die kreativen Wege, die zu ihrem Erfolg geführt haben!
Anmerkung der Redaktion:
Ein weiteres kreatives Highlight der #MarkAtomStack-Challenge ist das ansprechende "Atom Stacker Spiel„Atom Stacker“ ist ein einzigartiges Geschicklichkeitsspiel, das der AtomStack-Community eine interaktive Komponente hinzufügt. Das Spiel ist für einen oder mehrere Spieler konzipiert und fordert die Teilnehmer heraus, so viele „Atome“ wie möglich auf einem Ständer zu stapeln, ohne dass diese umfallen.
Mit zwei Spielmodi – einem kompetitiven Modus, in dem die Spieler abwechselnd versuchen, einen Sturz zu vermeiden, und einem kooperativen Modus, in dem die Spieler zusammenarbeiten, um das höchstmögliche Molekül zu bauen – ist dieses Projekt eine unterhaltsame und clevere Interpretation von lasergefertigten Spielen.
Nachfolgend finden Sie die Projektdetails und die Projektgeschichte. wie vom Hersteller mitgeteilt.
Projektdetails


Dies ist mein Beitrag zur Thingiverse/Atomstack-Challenge. Es handelt sich um ein Geschicklichkeitsspiel namens [Spielname einfügen]. Atom Stacker und kann von einem oder mehreren Spielern gespielt werden.
Die Regeln sind einfach: Stapeln Sie so viele Atome wie möglich oben auf den Ständer.
Es gibt zwei Spielmodi:
1.) Wettbewerbsfähig:
Die Spieler sind abwechselnd an der Reihe. Wer es schafft, dass ein oder mehrere Atome herunterfallen, verliert.
2.) Gemeinsam:
Arbeitet zusammen, um das größtmögliche Molekül zu bauen. Und wenn euch die Atome ausgehen: Macht einfach neue! (durch Laserschneiden und/oder 3D-Druck)
Projektgeschichte
Die 3D-Dateien wurden mit Blender und die 2D-Dateien mit Inkscape erstellt. Die PLA-Teile habe ich mit einem Anycubic Kobra 2 Pro FDM-Drucker gedruckt. Da ich keinen Laserschneider besitze, wurden alle Holzteile mit Werkzeugen aus meiner Werkstatt gefertigt (z. B. Laubsäge, Bandsäge, Bandschleifer, Bohrmaschine, Drehbank, Feilen, Schleifpapier … und braune Farbe zum „Anbrennen“ der Kanten).
Die Idee hinter dem Projekt war, etwas zu entwickeln, das sowohl 3D-Druck als auch Laserschneiden vereint. Außerdem wollte ich nicht einfach nur ein AtomStack-Logo auf irgendein Objekt klatschen. Ich suchte nach einer Idee, die den Namen auch ohne Logo widerspiegeln würde.

Ein Stapelspiel lag nahe, also entwarf ich einen Ständer und einige Atome, die sich stapeln ließen und dabei auch noch gut aussahen. Ein Atom-Stapelspiel.
Ich habe zwar keine Erfahrung mit Lasergravur, aber ich denke, es gibt einige Bereiche, in denen ein Laserschneider/-gravierer die bessere Lösung wäre.
An erster Stelle auf meiner Liste stünde wahrscheinlich das Zuschneiden von Teilen aus Materialien die nicht 3D-gedruckt werden können. E.g. Hinzufügen von PLA oder Harz zur Holzbearbeitung Manchmal fühlen sich Projekte einfach nicht richtig an. Transparente Materialien sind Ein weiteres Beispiel, da es fast unmöglich ist, diese in einem überzeugende Art und Weise. (Gewicht, Festigkeit, Haltbarkeit und andere Materialien) Auch die Attributierung kann beim 3D-Druck eine Herausforderung darstellen.)
Ich denke, man könnte auch viel Zeit sparen, indem man größere flache Flächen zuschneidet. Einzelteile statt Ausdrucke.Ich verwende für solche Dinge meist eine Bandsäge. So ähnlich, aber wenn man nicht viel Zeit investiert, werden die Ergebnisse nicht zufriedenstellend sein. Sie weisen nicht den gleichen Detailgrad/die gleiche Präzision wie Drucken oder Schneiden auf.
Apropos Holzbearbeitung, ich würde auf jeden Fall versuchen, einen Laserschneider zu verwenden für Digitale Zeichnungen/Skizzen vor dem Zuschnitt auf Holzstücke übertragen. mit einer Band-/Dekupiersäge. Drucken auf Papier und Übertragen auf Holz mit Kohlepapier ist sowohl zeitaufwändig als auch nicht sehr präzise.

Ich bin mir nicht sicher, ob das mit Laserschneiden überhaupt möglich ist, aber Schneiden Bemalte Materialien wie Papier, Pappe und Holz könnten äußerst nützlich sein. Brandspuren und Präzision könnten problematisch sein, aber wenn es funktionieren würde, wäre es das eine enorme Zeitersparnis für e.gBrettspielentwicklung. Man könnte (2D) drucken einen Satz Karten oder Spielsteine auf Papier, kleben Sie dieses Papier auf ein Stück Sperrholz und anschließend die Teile per Laser zuschneiden.
Um mit 3D-Druck die gleichen Ergebnisse zu erzielen, müsste man schneiden Alle Karten/Spielsteine vom Papier abziehen und auf die ausgedruckten Teile kleben. durch einen. Die meisten der mühsamen manuellen Schritte könnten wahrscheinlich entfallen. mit Laserschneiden. (Schneideplotter könnten das vielleicht auch, aber sie würden wahrscheinlich laufen.) Probleme mit der Materialstärke treten ziemlich schnell auf, und die Teile werden dadurch nicht beschädigt. Sich beim Schneiden zu bewegen ist gar nicht so einfach, da sich eine bewegliche Klinge durch das Material bewegt. (das Material.)


