Anmerkung der Redaktion:
Vom neugierigen Anfänger zum versierten Künstler: Treys Weg mit der Lasergravur ist ein wahrer Beweis für seine Leidenschaft und Beharrlichkeit. Was als Kindheitsinteresse begann, entwickelte sich mit der Zeit zu einem erfolgreichen Unternehmen, während er sein Handwerk verfeinerte.
In diesem Abschnitt schildert Trey seinen Werdegang im Bereich der Lasergravur und hebt hervor, wie die Suche nach dem richtigen Lasergravierer entscheidend für seinen beruflichen Aufstieg war.

Die Leidenschaft für die Schöpfung entdecken
Ich war schon immer kreativ. Als Kind war mein Zimmer oft mit Holzeisenbahnschienen, Legosteinen, Modellbausätzen und vielen anderen Bauspielzeugen übersät. In der frühen Pubertät wurden die Spielsachen dann durch Modellbausätze ersetzt, und die Mittelschule ging bald in die Oberstufe über.
Als ich meinen neuen Stundenplan bekam, stellte ich fest, dass die Schule mich und einen anderen Schüler in die gleichen Klassen eingeteilt hatte. Dazu gehörte auch ein Fach namens „Werkstatt“, von dem ich keine Ahnung hatte, was es damit auf sich hatte. Ich ahnte nicht, dass es kein Ort war, an dem Kinder arbeiten mussten – sondern ein wunderbarer Raum, in dem ich dem eintönigen Unterricht entfliehen und meiner Leidenschaft nachgehen konnte: dem Bauen! Mein erstes Projekt war eine Wanduhr für meine Oma, und ich war sofort begeistert. Ich sparte Geld für Werkzeug, um zu Hause mit Holz arbeiten zu können – Regale für meine Modelle, einen kleinen Schrank für Videospielkonsolen und sogar ein paar funktionierende Katapultmodelle!
Holzbearbeitung als lebenslanges Hobby
Als Erwachsener war die Holzbearbeitung immer noch ein Hobby, das mir viel Freude bereitete. Ich hatte die besondere Gabe, mir selbst einen Schreibtisch zu bauen, meiner Frau ein Bücherregal zu Weihnachten zu schenken und meiner Kirchengemeinde bei einem Umbau mit Möbeln auszuhelfen. Nach und nach sammelte ich genügend Werkzeug an, um mir eine vollwertige und sehr angenehme Werkstatt einzurichten. Damals waren Varianten der amerikanischen Flagge aus geflammtem Kiefernholz sehr beliebt – und ich musste es natürlich auch einmal versuchen. Doch als es um die winzigen Sterne ging, wollte ich sie perfekt haben, also kaufte ich ein Set lasergeschnittener Sterne von einem anderen Hersteller. Ich nahm mir vor, eines Tages einen Laserschneider zu besitzen! Nach der Arbeit verbrachte ich die meiste Zeit damit, handgefertigte Holzdekorationen herzustellen und zu verkaufen.

Der Sprung zur Lasergravur
Während der Pandemie fiel mein Hauptberuf aus, also ging ich in meine Lieblingsbeschäftigung, die Holzwerkstatt. Da ich nun mehr Zeit hatte, konnte ich mehr Geld verdienen – genug, um die Rechnungen zu bezahlen! Ich begann, die Holzbearbeitung als ernsthaften Berufsweg zu sehen. Deshalb investierte ich in Werkzeug.
Eines der ersten neuen Werkzeuge war ein kleiner Tischlasergravierer. Ich ahnte damals nicht, welch große Wirkung diese kleine Verbesserung haben und mich auf den Weg zur digitalen Holzbearbeitung führen würde. Schnell gehörte ich zu den wenigen Anbietern, die ihre Produkte individuell gestalten konnten. Diese Möglichkeit war ein Wendepunkt – insbesondere, als ich mich auf feinere Holzarbeiten wie Schneidebretter, Hochzeitsgeschenke und individuelle Schilder spezialisierte.
Die Suche nach ein Ideal Lasergravierer
Ich habe verschiedene Lasergravierer ausprobiert und sie im Laufe der Zeit immer weiter aufgerüstet. Ich habe mir sogar ein tragbares, akkubetriebenes Gerät gekauft, um auf Kunsthandwerksmessen Produkte zu personalisieren! Aber Tischlaser habe ich als Schneidwerkzeug nie wirklich ernst genommen. Meiner Meinung nach war das etwas für einen teuren (und sehr schweren) CO2-Laser. Zumindest haben mir das alle „ernsthaften“ Holzbearbeiter so gesagt. Deshalb habe ich mich auf Oberflächengravuren beschränkt.
Das änderte sich erst, als ich einen angesehenen Entwickler einen Testbericht über einen großen, leistungsstarken Diodenlaser sehen wollte, der angeblich mit der Leistung und Größe größerer CO2-Laser mithalten konnte. Und er stammte von einer Marke, die ich schon kannte. Dieser Laser war… der A70 Max von AtomStackDieIch habe mir ein paar Videos dazu angesehen und sofort eins bestellt!


Die perfekte Lösung: AtomStack A70 Max Lasergravierer
Ich arbeite in einer Werkstatt mit begrenztem Platz, daher stehen alle meine großen Werkzeuge auf Rollen. Ständig muss ich die Werkzeuge hin- und herschieben, um Platz für größere Projekte wie Konferenztische zu schaffen. Mit einem superschweren CO2-Laser und seinem externen Kühlaggregat wäre das undenkbar. Mein A70 Max hingegen steht auf einem leichten, selbstgebauten Wagen und lässt sich problemlos bewegen.
Ich liebe den A70, weil er auch dickere Materialien mühelos durchdringt und die Arbeitsweise Diodenlaser-Anwendern vertraut ist. Er ist eine hervorragende Ergänzung zu meiner CNC-Maschine – die selbst ein großartiges Werkzeug ist, aber deren rotierende Fräser keine scharfen Innenkanten erzeugen können und empfindliche Materialien leicht beschädigen. Genau da setzt der A70 an. der A70 Max Es glänzt. Es ermöglicht mir, noch kreativer zu sein!




