Von der Häkelnadel zum Laser: Wie Julia ihren Nebengeschäftsumsatz mit 4 AtomStack-Maschinen verdreifachte
Unternehmen auf einen Blick
- Der Umsatz verdreifachte sich nach der Einführung des Atelier und des Faserlasers A20 Pro.
- Das Atelier hat ihre Seriengravur dreimal schneller durchgeführt als zuvor.
- Ihr Laserunternehmen besteht seit zwei Jahren und verfügt mittlerweile über vier AtomStack-Lasergeräte.
- Sie hat ihren Hauptberuf von Vollzeit auf Teilzeit umgestellt – die Einnahmen aus dem Lasergeschäft ermöglichen ihr die reduzierte Arbeitszeit.
- Vertriebskanäle: ein Etsy-Shop + Kunsthandwerksmärkte, ohne Werbeausgaben
Alles begann mit Garn
Julias kreative Reise begann ganz anders als mit Lasern: Stricken und Häkeln – Amigurumi-Tiere, gestrickte Schals, solche Dinge. „Mir wurde schnell klar, dass mir das nicht reichte.“ Also kaufte sie sich ihren ersten Lasergravierer – das war vor zwei Jahren. Ihr Handwerk erweiterte sich von Garn auf Holz, Metall und Acryl, und ein Nebengewerbe entstand.
Der Wendepunkt kam, als eine Freundin ihr von AtomStack erzählte. Sie trat der offiziellen Benutzergemeinschaft bei. Kurze Zeit später, im Frühjahr 2025, veranstaltete die Community eine kreative Oster-Challenge.
Ein Wettbewerb, drei Upgrades
„Der Sieg kam völlig überraschend – die anderen Teilnehmer waren alle so kreativ und talentiert.“ Julia gewann den Wettbewerb, und der Preis war eine A20 Pro: eine 20-Watt-1064-nm-Faserlasermaschine.
Für ihr kleines Unternehmen bedeutete diese Maschine eine doppelte Verbesserung: Faserlaser eignen sich besonders für die Metallbearbeitung, und ihre Kunden lieben personalisierten Schmuck. Die Grenzen ihrer Bearbeitungsmöglichkeiten wurden dadurch plötzlich enorm erweitert.
Die nächsten Verbesserungen waren Investitionen aus eigener Tasche: Im Sommer 2025 kaufte sie eine X12, um ihre Holzprodukte zu beschleunigen, und im Oktober 2025 kam das Atelier an – in ihren Worten: „AtomStack hat mein Geschäft zum dritten Mal aufgerüstet.“
Warum wurde das Atelier zu ihrem „absoluten Lieblingsstudio“?

Von ihren vier Maschinen bezeichnet Julia die Atelier als ihre „Lieblingsmaschine“. Ihre Gründe lassen sich auf drei Punkte zurückführen, die allesamt auf die knappste Ressource eines kleinen Unternehmens hinweisen – Zeit:
- **Seriengravur**: Dank Kameraausrichtung und separater Ladeklappe lassen sich Serienaufträge schnell und unkompliziert abwickeln. „Es ist perfekt für die schnelle und einfache Seriengravur, und das hat meinem kleinen Unternehmen direkt zum Wachstum verholfen.“
- **Geschwindigkeit**: „Seit ich diese Maschine habe, graviere ich dreimal schneller als vorher. Das spart mir viel Zeit – und eine Menge Nerven.“
- **Leise und sauber**: Das Gerät ist geräuscharm und in Kombination mit dem Luftreiniger D3 bleiben Rauch und Gerüche unter Kontrolle – das heißt, es kann jederzeit direkt im Wohnraum eingesetzt werden.
„Ich arbeite zwar mit einem Laser, aber die Arbeit mit AtomStack fühlt sich an wie Spielen – es macht so viel Spaß.“
Jenseits der Zahlen: Vollzeit wird zu Teilzeit

Die spürbarste Veränderung, die die Verdreifachung des Umsatzes mit sich brachte, war, dass Julia ihre ursprüngliche Vollzeitstelle in eine Teilzeitstelle umgewandelt hat. „Der Gewinn aus dem Lasergeschäft reicht aus, um meine Arbeitszeit zu reduzieren.“
Die gewonnene Zeit nutzt sie wieder für kreative Projekte: ihren Etsy-Shop, Kunsthandwerksmärkte und ihre Lieblingsprojekte – Dioramen für Bücherregale. „Ich liebe es, die Details eines Projekts zu verfeinern und meiner Kreativität freien Lauf zu lassen.“
Letztes Weihnachten brachte sie sogar eine Lasermaschine für ein Gruppenprojekt in eine Schulklasse. „Menschen mit personalisierten Geschenken Freude zu bereiten – und vor allem die Kinder glücklich zu sehen – erwärmt mein Herz.“
Nächster Schritt: Vom Produktverkauf zum Lehren anderer
Julias Zukunftspläne lassen sich in zwei Bereiche unterteilen. Der eine betrifft die Ausrüstung: „Mein größter Traum? Ein AtomStack CO2-Laser, natürlich – dann wären meiner Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt.“
Die andere gibt ihre Erfahrungen weiter.Sie plant, ihre AtomStack-Maschinen für die Erstellung von Anfänger-Tutorials zu nutzen: „Ich wünschte, Maker würden sich gegenseitig mehr helfen, anstatt sich als Konkurrenten zu sehen.“
„Kurz gesagt: Ich besitze jetzt vier AtomStack-Lasermaschinen, bereue keine einzige und würde sie alle wieder kaufen. Sie haben mein Geschäft, meine Kreativität und mein Einkommen verbessert.“
Die Zitate in diesem Artikel stammen aus Julias eigenem Bericht.
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